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 Tipps und Trends zu Social Media und dem Mobile Marketing

So setzt du das neue EuGH-Urteil um

Was nach dem EuGH-Urteil bezüglich des Facebook Like-Buttons und dem Cookie Opt-In nun alles zu beachten ist, erfährst du in diesem Blogartikel.

Selbstständige, Freiberufler und KleinunternehmerInnen haben es momentan mit ihren Internetauftritten nicht einfach. Immer wieder ergehen beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) neue Urteile, die das Online-Dasein noch stärker reglementieren. 

Und auch wenn die Rechtssprechung vielleicht gar nicht so sehr die einzelnen Kleinunternehmen im Visier hat, geht die Angst vor Abmahnungen spürbar um.

Neuester Clou aus Luxemburg: der Facebook Like-Button und das Cookie Opt-In auf Webseiten.

Was genau geht aus dem Urteil hervor:

Der Facebook Like-Button auf Webseiten entspricht nicht der gültigen Rechtssprechung. Mit dem Like-Button kann Facebook auch dann Daten sammeln, wenn der Button selbst gar nicht angeklickt wird. Es reicht, dass dieser auf einer Webseite implentiert ist. 

Das solltest du jetzt tun: entferne den Like-Button von deiner Webseite oder deinem Blog. Wenn du möchtest, dass Inhalte geteilt werden, so nutze für die Teilen-Button eine 2-Klick-Lösung, wie bspw. Shariff. Hier muss der User explizit zwei Mal den Button anklicken, um deine Inhalte auf dem jeweiligen Netzwerk teilen zu können.

Aber das ist leider noch nicht alles. 

Da das Urteil auf fast jedes Plugin anwendbar ist, geht es auch um den Hinweis zu den Cookies auf deiner Webseite/Blog.

Da dieser beim Erstbesuch direkt prominent im Auge des Betrachters erscheint, ist hier die Gefahr, abgemahnt zu werden, am größten. 

Der bisherige Hinweistext zu den Cookies war mehr oder weniger geduldet. Doch dies reicht nun nicht mehr aus. Besucher der Webseite müssen im Vorfeld nicht nur darüber aufgeklärt werden, welche Art von Cookies gesetzt werden, sondern erst nach Einwilligung des Users dürfen die Cookies ihre Dienste aufnehmen.

Eine rechtskonforme Darstellung für den Cookie-Hinweis sieht dann beispielsweise so aus:

Besucher werden darauf hingewiesen, wozu die einzelnen Cookies genutzt werden, welche davon notwendig sind, um die Webseite/Blog überhaupt betreiben zu können usw. Unter "Details anzeigen" werden die die Cookies der Kategorien genau erklärt und Ihre Laufzeit angezeigt, So erhalten die Besucher einen genauen Überblick und können dem zustimmen oder auch, durch das Entfernen der Häkchen, die besagten Cookies deaktivieren oder aktivieren.

Für eine rechtskonforme Darstellung des Cookie-Hinweises gibt es diverse Anbieter. Da wir hier keine Werbung für deinen Einen oder Anderen machen möchten, kontaktiere uns einfach, wenn du gerne weitere Infos dazu hättest.

Welche Lösung nutzt du für eine rechtskonforme Darstellung lt. neuestem Urteil? Schreib uns dazu gerne einen Kommentar. Wir sind gespannt! 

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